Wahlkampf

Neustart für die innere Sicherheit

22.06.2017
Wir wollen einen Neustart für die Innere Sicherheit in NRW. So sehen Maßnahmen des Koalitionsvertrages mit der CDU Nordrhein-Westfalen aus:
Neustart für die innere Sicherheit
Neustart für die innere Sicherheit

Wahlkampf

Die Freien Demokraten wollen NRW entfesseln

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Mitglieder

Wir Freien Demokraten trauern um Gaby Wohlann

Gaby Wohlann
Gaby Wohlann
Am 9.Juni 2017 verstarb unser langjähriges Mitglied Gabriele Wohlann im Alter von 64 Jahren.

Sie war langjähriges Ratsmitglied und vertrat während dieser Zeit im Familienausschuss die Familienpolitik der Freien Demokraten, die ihr so wichtig war.
Im Vorstand des FDP-Ortsverbandes bekleidete unsere Parteifreundin Gaby Wohlan langjährig das Amt der Schriftführerin.
Mit viel Engagement und Herzblut ist sie für die liberale Sache eingetreten. Ihre Meinung, die sie selbstbewusst und mit dem ihr angeborenen hanseatischen Stil vertreten hat, hatten immer Gewicht. Sie war eine überzeugte Freie Demokratin und hat dies nach außen auch immer vertreten.
Ihr Engagemant galt jedoch nicht nur der Liberalen Sache, sondern sie setzte sich auf vielfältige Weise für das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürgerschaft ein.
Nicht zu vergessen ihr privates Hobby als Schmuckdesignerin, das sie mit viel Talent und Freude ausübte.

Mit großer Trauer nehmen wir nun Abschied von einer hochgeschätzten Liberalen, der wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.
Unvergessen bleibt die Zeit mit ihr, für die wir sehr dankbar sind.

Unser Beileid gilt der Familie unserer verstorbenen Parteifreundin.

Seelscheider Sommer

Diskussion im „Seelscheider Sommer“

Ralph Lorenz verteilt Luftballons
Ralph Lorenz verteilt Luftballons
Unser Kandidat für den Deutschen Bundestag im Rhein-Siegkreis I, Ralph Lorenz, diskutierte mit den Bürgern

Ralph Lorenz aus Eitorf, der Kandidat der Freien Demokraten für den Bundestag für die kommende Wahl im September suchte das Gespräch mit den Bürgern.
Wir Freien Demokraten hatten es angekündigt und viele Mitbürger kamen zur Diskussion an unseren Info-Stand. Das Schwerpunktthema der Diskussion war dieses Jahr die Ladenöffnungszeit.

Gemeinde

Seelscheider Sommer

Seelscheider Sommer<br />
Klick! zum Koalitionsvertrag
Seelscheider Sommer

Klick! zum Koalitionsvertrag
13.06.2017
Zum „Seelscheider Sommer“ am kommenden Sonntag wollen wir wiederum die Gelegenheit ergreifen, mit Ihnen über die Gestaltung unserer Gemeinde zu diskutieren. Im letzten Jahr hatten wir mit Ihnen die missliche Situation der Sportplätze diskutiert. Ihre Abstimmung am FDP-Stand war sehr deutlich: Die Schulsportplätze in Neunkirchen sollten nicht aufgegeben werden. Ihr Votum konnte bisher zwar nicht abschließend umgesetzt werden, jedoch befinden wir uns auf einem guten Weg.

Tag der deutschen Einheit

17. Juni 1953 - Der vergessene Volksaufstand in der "sowjetisch besetzten Zone"

Klicken Sie auf dfas Bild und sehen Sie den Film des BR-Fersehens  vom 08.06.2016, 21:00 Uhr
Klicken Sie auf dfas Bild und sehen Sie den Film des BR-Fersehens vom 08.06.2016, 21:00 Uhr
Inzwischen haben nur noch wenige Leute eine persönliche Erinnerung an den Aufstand am 17. Juni 1953. Doch dieser brutal von sowjetischen Panzern und der kasernierten Volkspolizei niedergeschlagene Volksraufstand war ein Fanal für die Freiheit.
Wir Freien Demokraten wollen uns daran erinnern.
Am 16. Juni 1953 begann derArbeiteraufstand als Protest der Bauarbeiter der Stalinallee in Berlin gegen die Erhöhung der Arbeitsnormen, die die Regierung Ulbricht nach stalinistischem Vorbild übernommen hatte. Die Demonstranten forderten Freie Wahlen und den Rücktritt des SED-Regierung. Als keine Reaktion der SED-Regierung erfolgte, wurde für den 17. Juni der Generalstreik ausgerufen. Der Arbeiteraufstand wurde zum Volksaufstand.
Am Ende dieses Tages waren 50 Demonstranten tot, in der Folgezeit wurden 10-Tausende verhaftet und zu langen Haftstrafen verurteilt, die Erhöhung der Arbeitsnormen wurde zurück genommen. Es begann die stalinistische Eiszeit in Mittel- und Ostdeutschland.

Gemeindefinanzen

Aufruf zur kommunalen Finanzreform - Neunkirchen-Seelscheid ist nicht dabei

07.06.2017
Am vergangenen Wochenende berichtete der Rhein-Sieg-Anzeiger auf Seite 29 über einen Brief, den ein parteiübergreifendes Bündnis von Bürgermeistern aus dem Bergischen Land an die Vorsitzenden der regierungsbildenden Parteien in NRW. Armin Laschet und Christian Lindner wurden aufgefordert, die kreisangehörigen Gemeinden vor dem Finanzkollaps zu bewahren, den die abgewählte Rot-Grüne Landesregierung den Gemeinden beschert hat. Sie erinnerten die kommende Landesregierung an ihre Wahlaussagen zur soliden Gemeindefinanzierung. Dabei betonten sie, dass „vor Ort die Musik spielt und vor Ort auch die Musik bezahlt werden muss, aber bitte von demjenigen, der die Musik bestellt hat“. Unterschrieben haben diesen Brief die z. B. Bürgermeister Norbert Büscher (CDU) aus Much, Wilfried Holberg (parteilos) aus Bergneustadt und Jörg Weigt (SPD) aus Overath.
Bekanntermaßen leidet auch unsere Gemeinde erheblich unter der gemeindlichen Unterfinanzierung, die ja von der Rot-Grünen Landesregierung verursacht wurde, als sie schon vor Jahren die notwendige Schlüsselzuweisung für die Gemeinde erheblich kürzte. Die Finanznot der Gemeinde wäre heute noch größer, wenn der Haushaltsentwurf der Bürgermeisterin im Rat Zustimmung gefunden hätte. Die Grundsteuern hätten dann noch höher steigen müssen, als es jetzt schon der Fall ist. Gegen die Stimmen von Bürgermeisterin und Rot-Grün hat der Rat mit einem eigenen Haushalt Schlimmeres verhindern können. Zusätzlich hat es die Rot-Grüne Landesregierung nicht einmal geschafft, ihre Schulden aus dem Jahr 2016 für die Unterbringung der Flüchtlinge an unsere Gemeinde zu zahlen.
Bezeichnenderweise fehlt unter diesem Brief die Unterschrift von Bürgermeisterin Nicole Sander (SPD) aus Neunkirchen-Seelscheid. Aktivitäten zur Werbung für eine ordentliche finanzielle Ausstattung der Gemeinde überlässt sie anderen. Die FDP-Fraktion der Gemeinde hat schon am 19.05. 2017 ihre Forderung für die Koalitionsverhandlungen formuliert.
Heinz Hadamik
Heinz Hadamik
Heinz K. Hadamik schrieb an das Verhandlungsteam der FDP: . . . „dass die bis 2010 geltenden Verteilungsgrundlagen für die Schlüsselzuweisungen wieder in Kraft gesetzt werden. Wie Ihnen bekannt ist, hat die Umstellung der Verteilungsgrundlagen zur Auszehrung des ländlichen Raumes geführt.“
Jammern und Schuldzuweisungen an andere helfen nicht, wir bringen uns in den politischen Prozess für die Gemeinde ein.
Unser Orts- und Fraktionsvorsitzender, Heinz Hadamik, arbeitet aktiv in dem kommunalübergreifendend gebildeten Arbeitskreis Analyse und Lösungen des Kommunalen Finanzbündnisses mit. Wir halten Sie über die Ergebnisse der Arbeitskreise informiert.

Meinung

In der politischen Langeweile Deutschlands ist die FDP so ziemlich der einzige Lichtblick

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Gegen den Einheitsbrei von Staatsdienst und Umverteilung
Heute Morgen (29.05.2017) hat Dirk Schümer im online-Dienst der WELT seine Meinung zur politichen Landschaft in Deutschland veröffentlicht:
Ein lesenswerter Artikel, seine These lautet

Rechts-links ist kein Gegensatz mehr. Die Lager verschmelzen in einer ununterscheidbaren Mitte, die sich als alternativlos verkaufen will. Wer die Freiheit schätzt, kann nur auf die Liberalen setzen.

Eigene Meldung

Sportplatzsituation in unserer Gemeinde

Heinz K. Hadamik
Heinz K. Hadamik
Geld für Planung verschwendet?
Die Genossinnen und Genossen der SPD streuen das Gerücht, die Ratsmehrheit von CDU, FDP und Herrn Demmer hätten öffentliche Gelder verschwendet, um die Möglichkeit der Errichtung eines Ersatz-Sportplatzes Nähe Lidl in Neunkirchen zu untersuchen. Richtig ist, dass dieser Auftrag an die Verwaltung erteilt wurde vor dem Hintergrund, dass der Sportplatz Höfferhof tatsächlich veräußert würde. Nachdem sich im Rahmen der Vorplanung herausstellte, dass eine solche Maßnahme an dieser Stelle nicht zu realisieren sei, wurden die weiteren Planungen natürlich sofort gestoppt.
Auf die diesbezügliche Anfrage der SPD antwortete der 2. Beigeordnete unserer Gemeinde in schriftlicher Form, dass bislang Kosten in Höhe von Euro 187.576,18 entstanden seien.
Hier stellt sich die Frage, ob der 2. Beigeordnete von der CDU zur SPD konvertiert ist und deren politisches Engagement der unrichtigen Zahlenspielchen unterstützt???
Das Grundstück nahe Lidl wurde von den Gemeindewerken AöR vor Jahren als Vorratsgrundstück erworben. Ein Erwerb für Zwecke der Errichtung eines Sportplatzes war nie Gegenstand der damaligen Beschlüsse des Verwaltungsrates. In den vorgenannten Kosten von Euro 187.576,18 sind sowohl der komplette Kaufpreis von Euro 127.220,47, theoretisch ermittelte eigene Personalkosten der Verwaltung (die als Fixkosten sowieso entstehen) als auch die Angebotssumme für die Gesamtplanung, HOAI-Leistungsphase 1 und 2, enthalten.
Echte Kosten sind also nur in Höhe der Machbarkeitsstudie (Euro 3.570,00) und der anteiligen Vorplanungskosten (konnten seitens der Verwaltung nicht beziffert werden) entstanden. Diese Gesamtkosten können nach unserer Schätzung nicht mehr als Euro 10.000,00 bis 12.000,00 ausmachen. Hier den 15-fachen Betrag darzustellen, ist schon eine Frechheit, oder ???
Mit den besten Wünschen für ein sonniges Wochenende bin ich
Ihr Heinz K. Hadamik
FDP Neunkirchen-Seelscheid


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