aktuelle Nachrichten

28.04.2012 14:56 von Guido Vierkötter

40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP - Ehrung für Siegmund Stoßberg

Wer einer Partei 40 Jahre angehört und sich für diese viele Jahre lang im Rat einer Gemeinde für seine Bürgerinnen und Bürger engagiert hat, muss geehrt werden. Gerade in der heutigen Zeit, in der ehrenamtliches Engagement für viele Bürgerinnen / Bürger aufgrund der starken beruflichen Einbindung schwierig geworden ist, sind solche Ehrungen leider selten geworden.

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28.04.2012 14:54 von Guido Vierkötter

Aus NRW: Landtagswahl am 13. Mai

In den vergangenen Wochen hatten wir Ihnen einen kleinen Ausschnitt unseres in Arbeit befindlichen Grundsatzprogramms „Chancen für morgen – Freiheitsthesen der FDP für eine offene Bürgergesellschaft.“ dargestellt. Es handelte sich um das Kapitel „Wachstum ist Leben“. Auf unserer Homepage www.fdp-Neunkirchen-Seelscheid.de können Sie weitere Informationen hierzu auch nachlesen.

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10.04.2012 19:42 von Guido Vierkötter

FDP Neunkirchen-Seelscheid geht zuversichtlich in den Landtags-Wahlkampf

Nach der Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtages und der dadurch bedingten Beendigung der Rot-Grünen-Minderheitsregierung wird es am 13. Mai 2012 Neuwahlen in unserem Land geben. Die FDP wird von ihrem Spitzenkandidaten Christian Lindner (33), dem ehemaligen FDP-Bundesgeneralsekretär, in die Wahl geführt. Christian Lindner soll zugleich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr als FDP-Landeschef ablösen.

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aktuelle Kampagne

FDP Neunkirchen-Seelscheid > Wahlprogramm > Haushaltsentwicklung

Haushaltsentwicklung

Grundsätzlich soll jede Generation die für ihre Daseinsvorsorge anfallenden Kosten selbst tragen und nicht ihre Kinder und Kindeskinder damit belasten. Kosten für langfristig zu nutzende Infrastrukturinvestitionen (z.B. Schulen, Straßen, Kanalanlagen) sind über Abschreibungen und Zinsaufwand der nutzenden Generation zuzurechnen, wobei insgesamt die Investitionen möglichst effizient (gutes Kosten-/Nutzenverhältnis) erfolgen müssen.
Die Bilanzen der Gemeinde und Gemeindewerke weisen zurzeit (noch!) ein Rein-Vermögen nach Abzug der Fremdfinanzierungsanteile (z.B. Schulden) aus. Da diese Rechnungen die finanzielle Situation und den Spielraum der Gemeinde in keiner Weise realistisch wiedergeben, wird die FDP weiterhin konsequent dafür eintreten, dass die Haushalte der Gemeinde und der Gemeindewerke finanzierbar bleiben, um ein Haushaltssicherungskonzept oder einen Nothaushalt zu vermeiden.

 

Schwerpunkte unserer Arbeit werden sein:

  • Einbringung von Initiativen zur Reduzierung des strukturellen Defizits im Gemeindehaushalt, um mittelfristig einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, z.B. durch die Vermeidung von nicht absolut notwendigen Ausgaben sowie angemessene Steuern und Gebühren.
  • Priorisierung aller Vorhaben der Gemeinde und der Werke nach den Kriterien „Muss“, „Soll“ und „Kann“. Muss-Investitionen (z.B. in die Bildung) werden unter Anlegung klarer Effizienzkriterien unterstützt. Bei Soll-Investitionen (z.B. in Räumlichkeiten) wird sorgfältig abgewogen und dann entschieden. Kann-Investitionen z.B. Erweiterung des Schwimmbads) werden wir erst dann unterstützen, wenn die Gemeindefinanzen dies ohne weiteres zulassen.
  • kostendeckende Gebühren der Gemeindewerke für Wasser und Abwasser; Transparenz der Gebührenberechnung; Einsatz des gemeindlichen Vermögens zur Vorsorge (Instandhaltung und Reparaturen) und nicht zur Subventionierung der Gebühren.
  • bei allen Maßnahmen ist zu prüfen, wer eine bestimmte Leistung effizienter erbringen kann: Privatunternehmen oder die Kommune.
  • alle gemeindlichen Vorhaben sind außerdem unter dem Gesichtspunkt des auch unsere Gemeinde betreffenden demographischen Wandels kritisch zu prüfen.